Die OOtalks 2017 zeigen es:

Die Lernplattform OpenOLAT entwickelt sich mächtig weiter

Eingeladen hatte die Firma Frentix, anlässlich ihres zehn jährigen Jubiläums.
Careum Bildungsentwicklung und Careum Verlag sowie Kalaidos FH Gesundheit waren auch dabei. Neben beteiligten Firmen, die OpenOLAT nutzen, konnten Teilnehmende ihre Themen einbringen.

So regten Marion Leu und Nadia Garcia vom Careum Verlag einen Erfahrungsaustausch zum Thema E-Books und Einbindung in OpenOLAT an. In ihrer Kleingruppe entwickelte sich das Gespräch zu Fragen: Was ist ein E-Book genau, wo ist der Unterschied zu einem PDF und zu einer Webseite mit Annotationsfunktionen?
Das Team Wissensmanagement von Careum Bildungsentwicklung mit Immo Wille, Miriam Fischer und Yvonne Vignoli brachte sich aktiv in die Diskussionen ein und nutzte die Möglichkeiten zum Netzwerken. 

Die Tagung bot mehrere Kurzvorträge zur Integration von Kursadministrationssystemen
mit Anbindung an die Lernplattform. Die unterschiedlichen Lösungen machten deutlich: jede Organisation hat eigene Abläufe und Organisationsprozesse. Deshalb gibt es auch technisch keine allgemeingültige Lösung, die für alle passt.

Ebenso unterschiedlich nutzen Institutionen die Lernplattform für die konkrete Unterrichts- und Lernarbeit. Neben den klassischen Anwendungen wie Forum und Dokumentenaustausch, wurden auch Beispiele aufgezeigt zu Gamification und Lernkarten.
Kompetenzmodelle und didaktisch-methodische Fragen ergänzten die Tagung.

Neue Entwicklungen zu Testfragen, Visualisierung von Lernpfaden, Erweiterungen zu E-Portfolio, Erinnerungen, Coaching Tool und vieles mehr beweisen: 
OpenOLAT ist auf gutem Kurs und erfüllt die Anforderungen an zeitgemässes Lernen auch für die Zukunft.