Innovative Wohnformen im Alter

Interview mit Prof. Dr. Ulrich Otto, Leiter Careum Forschung, im Tagesanzeiger vom 13.09.16

Im Alter in die WG?

Neue Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte sind im Kommen. Ziehen aber Senioren tatsächlich in klassische WGs und diskutieren am Küchentisch, wer wann das Geschirr abwäscht? Prof. Dr. habil. Ulrich Otto gibt im Tagesanzeiger Auskunft über die verschiedenen Formen gemeinschaftlichen Wohnens im Alter, wie z. B. Hausgemeinschaften und Clusterwohnen. Er zählt auf, was es zu einem harmonischen Zusammenleben braucht und wie sich Alterswohngemeinschaften von Studenten-WGs unterscheiden.

Den ganzen Tagesanzeiger-Artikel «Altersheim adé, Wohngemeinschaft ahoi!» lesen Sie hier.
 

Tagungsmitteilung aus aktuellem Anlass

Auch für Gemeinden und Städte ist es eine grosse Herausforderungen, den unterschiedlichen Bedürfnissen mehrerer Generationen gerecht zu werden und ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. Über generationenübergreifendes Zusammenleben und neue Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte geht es auch morgen an der Tagung:

«Zusammenleben – wie Gemeinde und Städte vom generationenverbindenden Engagement der Zivilgesellschaft profitieren können»

Mittwoch, 14. September 2016, 09.15–16.40 Uhr
Universität Freiburg, Pérolles 2

Prof. Dr. habil. Ulrich Otto, Leiter Careum Forschung, dem Forschungsinstitut der Kalaidos Fachhochschule, ist Kommentator im Workshop Nr. 2, «Neue Wohnformen».

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

 

Projekte im Bereich Ageing at home

Sind Sie generell interessiert an innovativen Wohn- und Versorgungsformen im Alter? Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Projekte des Forschungsprogramms Ageing at home!