Jahresbericht 2018

Neues Erlebnis im Netz

Der Jahresbericht erscheint erstmals in einer Webversion und nicht in gedruckter Form. Damit eröffnen sich neue visuelle Möglichkeiten: Erfahren Sie in einem Video von CEO Michael Gysi und Stiftungspräsident Hans Gut, was Careum im Jahr 2018 alles bewegt hat.

 Ernährung und Versorgungsqualität

Ernährung und Versorgungsqualität

Bei Routledge ist neu der Band «Transnational Aging: Current Insights and Future challenges» mit einem Beitrag von Karin van Holten vom Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit und Eva Soom Ammann erschienen.

 Young Carers und Berufsbildung

Young Carers und Berufsbildung

Am Berufsbildungszentrum Olten (BBZ Olten) fand am 8. Dezember 2015 die erste Veranstaltung zu «Young Carers and Young Adult Carers in Switzerland» statt.

 Schwerpunktausgabe von «Pflegerecht» zu pflegenden Angehörigen

Schwerpunktausgabe von «Pflegerecht» zu pflegenden Angehörigen

Die Zeitschrift «Pflegerecht» gibt eine Schwerpunktnummer zu pflegenden Angehörigen heraus. Prof. Dr. Iren Bischofberger (Programmleitung work & care) führt ins Thema ein, Karin van Holten, Jana Frässdorf und Agnes Leu widmen sich den oft schwierig zugänglichen Informationen für Angehörige und Prof. Dr. Agnes Leu (Programmleitung Young Carers) und Marianne Frech thematisieren pflegende Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

 Symposium der Allianz Gesundheitskompetenz

Symposium der Allianz Gesundheitskompetenz

Im Zentrum der Veranstaltung standen drei Publikationen, die kürzlich von der WHO bzw. der Allianz und der Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) herausgegeben wurden.

 Neue Publikation: «Gesundheitskompetenz fördern – Ansätze und Impulse»

Neue Publikation: «Gesundheitskompetenz fördern – Ansätze und Impulse»

Der Action Guide stellt Beispiele für Möglichkeiten und Ansätze vor, wie Gesundheitskompetenz bei verschiedenen Zielgruppen in unterschiedlichen Settings gefördert werden kann.

 Älter werden mit Behinderung und die Lebendigkeit bewahren

Älter werden mit Behinderung und die Lebendigkeit bewahren

Die zunehmende Hochaltrigkeit ist eine gesellschaftliche Herausforderung. Auch Menschen mit Querschnittlähmung werden immer älter. So gewinnt eine neue Frage immer mehr Bedeutung: Wie geht man im Alter mit Behinderung um? Damit setzte sich am 24. November die Abendveranstaltung vom Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit und der Spitex Zürich Limmat auseinander.

 Young Carers: Wer nimmt ihre Anliegen auf?

Young Carers: Wer nimmt ihre Anliegen auf?

Wenn Kinder oder junge Erwachsene Angehörige pflegen, ist dies eine Belastung für sie. Der Bundesrat anerkennt das. Er möchte ihnen im Rahmen seines Aktionsplanes zur Unterstützung von pflegenden Angehörigen Aufmerksamkeit schenken. Doch was heisst das konkret für die Betroffenen?

 «work & care» am Themenapéro des Netzwerks «Unternehmen Verantwortung»

«work & care» am Themenapéro des Netzwerks «Unternehmen Verantwortung»

Am 18. November lud das Netzwerk «Unternehmen Verantwortung» der Hochschule Luzern (HSLU) zum Themenapéro «Soziale Innovationen – neue Chancen für alle» ein. Diskutiert wurde unter anderem das Forschungsprojekt «work & care im Kontext der Altersdemographie in der Zentralschweiz», bei dem das Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit Kooperationspartner der HSLU ist.

 Berufsbildungsforschung im Gesundheitsbereich

Berufsbildungsforschung im Gesundheitsbereich

Die Zeitschrift Berufs- und Wirtschaftspädagogik online (bwp@) widmet die jüngste Ausgabe dem Thema «Berufsbildungsforschung im Gesundheitsbereich» und präsentiert darin insgesamt elf Beiträge, die im Kontext einer Tagung in Bielefeld entstanden sind.

 Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege im Gesundheitswesen

Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege im Gesundheitswesen

Am vierten Symposium der SAMW zur Versorgungsforschung präsentierte das Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit ein Poster zur Doppelrolle von Gesundheitsfachpersonen, die beruflich und privat pflegen und betreuen. Es wurden erste Resultate aus dem Projekt «Double-Duty Caregiving» vorgestellt, das im Juli 2015 gestartet ist.

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Dr. Carola Fischer
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