Careum Dialog 2019

Kurzbericht

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Bildung in den Gesundheitsberufen: Der Careum Dialog 2019 kurz zusammengefasst in Bildern und Worten.

Neues KTI-Projekt: Begleiten persönlicher Lebensprojekte von Menschen ab 60

Das Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit ist an einem neuen KTI-finanzierten Forschungs- und Entwicklungsprojekt beteiligt: «Carpe diem – Begleiten persönlicher Lebensprojekte von Menschen ab 60». Das interdisziplinäre und hochschulartenübergreifende Projekt zielt auf direkte Innovationsentwicklung für die Praxis: Es entwickelt einen Nachdiplomkurs für ältere Erwachsenenbildnerinnen und -bildner.

Videoplattform zu work & care jetzt online

Das Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit lanciert die Videoplattform work & care. Unter www.workandcare.ch sind praxisnahe Informationen für die Arbeitswelt aufgeschaltet. Verschiedene Gesprächspartnerinnen und -partner legen in rund 40 kurzen Videos dar, warum aus ihrer Sicht die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenpflege für Betriebe relevant ist.

Fördermittel des Schweizerischen Nationalfonds für Young Carers-Projekte

Der Schweizerische Nationalfonds unterstützt das Forschungs- und Entwicklungsprogramm «Young Carers and Young Adult Carers ins Switzerland». Im Rahmen verschiedener Projekte untersucht das Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit quantitativ und qualitativ Natur und Charakteristik von pflegenden Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz.

Podium zu «Mitarbeitenden mit familiären Belastungen»

Am Podium «Alles gesund unter einem Hut – Mitarbeitende mit familiären Belastungen» in Aarau stellte Iren Bischofberger das Forschungs- und Entwicklungsprogramm work & care vor. Eingeladen hatten das Forum Betriebliches Gesundheitsmanagement Aargau und die kantonale Fachstelle Alter. Im Zentrum stand der Umgang mit Belastungen und die Möglichkeiten und Grenzen im Betrieb.

«Krankenpflege» zum bundesrätlichen Aktionsplan zur Unterstützung pflegender Angehöriger

Anke Jähnke und Iren Bischofberger vom Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesunhdeit stellen in der neuesten Ausgabe von «Krankenpflege» den Aktionsplan des Bundesrates zur Unterstützung pflegender und betreuender Angehöriger vor. Sie verweisen auf die Impulse, die der Aktionsplan professionell Pflegenden gibt, wie sie die Qualität und den Zugang zu Unterstützungsangeboten für Angehörige verbessern können.

Neuerscheinung «Einfluss der SwissDRG auf die vulnerablen Patientengruppen in der Schweiz»

In ihrem neu erschienenen Buch befasst sich Dr. Agnes Leu, Programmleiterin Young Carers beim Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit, mit rechtlichen und ethischen Fragen in Zusammenhang mit der Einführung der neuen Tarifstruktur SwissDRG in der Schweiz. Ausgehend von der Frage «Verändert sich der Wert der Pflege unter SwissDRG?» thematisierte sie ähnliche Fragen auch am SBK-Kongress vom 6. bis 8. Mai in Montreux.

Umfrage zu gemeinschaftlichen Wohnformen startet

Im Rahmen des Projekts «gemeinschaftliche Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte» startet die Umfrage zu den Wohnprojekten im Kanton Zürich. Ziel des gemeinsamen Projektes vom Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit und vom ETH-Wohnforum  ist eine Bestandsaufnahme gemeinschaftlicher Wohnformen, die Menschen in der zweiten Lebenshälfte miteinbeziehen.

Pflegende Angehörige in «Gesundheit heute»

Die TV-Sendung «Gesundheit heute» thematisierte am 17. Januar pflegende Angehörige. Gast im Studio war unter anderem Prof. Dr. Iren Bischofberger, Programmleiterin «work & care» beim Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit. Die Sendung stellte in einem Beitrag eine Angehörige vor, die sich um ihren pflegebedürftigen Mann kümmert. Diskutiert wurden auch konkrete Angebote für pflegende Angehörige.

 

Unterstützung von betreuenden und pflegenden Angehörigen

Gegen 70 Fachpersonen aus allen Praxisfeldern des Gesundheits- und Sozialwesens diskutierten am 15. Januar den Bericht des Bundesrates «Unterstützung von betreuenden und pflegenden Angehörigen». Die Referentinnen waren sich einig, dass der Bericht einen wichtigen Anfang darstellt, sich mit der Bedeutung der pflegenden Angehörigen zu befassen.

Gemeinschaftliche Wohnformen als Versuchslabor für gesellschaftliche Fragen

Im Feiertagsprogramm strahlte SRF4News eine Reportage zum kollektiven Wohnen aus. Prof. Dr. Ulrich Otto, Forschungsleiter an der Careum Hochschule Gesundheit, erläuterte die Gründe für den Wunsch nach gemeinschaftlichen Wohnformen. Sie seien gesellschaftspolitisch als Versuche bedeutend, um Antworten auf Fragen wie Wohnen im Alter und Flächenverbrauch zu finden, sagte er.

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