Lehre und Forschung am Willkommensevent vereint

Lehre und Forschung rücken in der neuen Careum Hochschule Gesundheit näher zusammen. Beim Willkommensevent im Careum Auditorium konnten sich die Mitarbeitenden kennenlernen und vernetzen.

Willkommensevent der Careum Hochschule Gesundheit im Careum Auditorium. Bild: Larissa Nef (Careum)

Neues Jahr – neuer Name: Die Kalaidos Fachhochschule Gesundheit heisst seit dem 1. Januar 2019 neu Careum Hochschule Gesundheit. Damit soll die Marke «Careum» als bedeutende Bildungsanbieterin im Gesundheitswesen in der Schweiz gestärkt werden. Gleichzeitig rücken Lehre und Forschung näher zusammen, um ihre Aufgaben untereinander noch besser abstimmen zu können. Der 24-köpfige Forschungsbereich der Careum Stiftung wurde deshalb auf Anfang Jahr komplett in die Careum Hochschule Gesundheit integriert. Letztere bleibt aber weiterhin als Departement Gesundheit in die Kalaidos Fachhochschule Schweiz eingebettet. Für die Studierenden ändert sich derweil wenig: Die Aus- und Weiterbildung findet im gleichen Rahmen wie bisher statt. Und die Hochschule bleibt die führende Hochschule für Berufstätige – mit noch klarer erkennbarem wissenschaftlichem Fundament.

Am Willkommensevent der Careum Hochschule Gesundheit vom 15. Januar 2019 konnten sich Studiengangsleitende, Mitarbeitende der Administration sowie Forscherinnen und Forscher im Careum Auditorium besser kennenlernen. Prof. Dr. Michael Gysi, CEO der Careum Stiftung, Prof. Ursina Baumgartner, Rektorin Careum Hochschule Gesundheit – Bereich Lehre, und Prof. Dr. Ulrich Otto, Leiter Forschung Careum Hochschule Gesundheit, hiessen die Mitarbeitenden herzlich willkommen.

«Survival Kit» als Starthilfe

Prof. Dr. Michael Gysi sagt: «Wenn Forschung und Lehre zusammenwachsen, sind wir für die Zukunft gut aufgestellt.» Für Prof. Ursina Baumgartner wird «zusammengefügt, was zusammen gehört»: «Die optimale Nutzung der Synergien der Bereiche Lehre und Forschung sowie der beiden Trägerschaften Careum und Kalaidos führt zu einem nachhaltigen und qualitativ hochstehenden Resultat.» Und Prof. Dr. Ulrich Otto betont: «Anwendungsorientierte Forschung auf Top-Niveau, das bleibt unser Markenzeichen – durch und durch interdisziplinär, und konsequent auf Innovationsthemen fokussiert, um die Gesundheitswelt der Zukunft zu denken.»

Als zusätzliche Starthilfe erhielten alle Mitarbeitenden symbolisch ein «Survival Kit», um sich besser in den neuen Strukturen zurechtzufinden. Im Anschluss konnten sich die Mitarbeitenden bei einem gemeinsamen Apéro in lockerer Atmosphäre austauschen.