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null Virtueller Hackathon gegen das Coronavirus

Was erhoffen sich drei Expertinnen vom Hackathon?

Kluge Köpfe entwickeln im Hackathon von HackZurich Lösungen für die Corona-Krise. Careum hat Wünsche an die Community zusammengetragen.

Anders als bei konventionellen Hackathons fand der Corona-Hackathon nur virtuell statt. Bild: pd

Das neue Coronovirus COVID-19 hat sich schnell zu einer globalen Krise entwickelt. Viele Länder kämpfen mit ähnlichen Herausforderungen, bei deren Bekämpfung es so wenig Zeit wie möglich zu verlieren gilt.

Deshalb hat HackZurich vom 27. bis 30. März 2020 kluge Köpfe auf der ganzen Welt in einem globalen, virtuellen Hackathon vernetzt. Innerhalb von 72 Stunden haben 3000 kluge Köpfe aus über 80 Ländern gut 300 technlogiebasierte Lösungen rund um die Herausforderungen der Corona-Krise entwickelt.

Wünsche an die Community

Careum hat vor dem Start des Hackathons bei drei Expertinnen aus dem Gesundheitswesen ihre Wünsche abgeholt. In den folgenden Videos erklären Prof. Dr. Iren Bischofberger, Leiterin des Forschungsprogramms «work & care» an der Careum Hochschule Gesundheit, Dr. Jacqueline Martin vom Universitätsspital Basel, künftige Geschäftsleiterin der Careum Hochschule Gesundheit, und Gabi Brenner, Direktorin Pflege am Universitätsspital Zürich, welche Lösungen sie sich vom Hackathon erhoffen.

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Newsmeldung zum Abschluss des Hackathons

 

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