Workshops bringen neue Erkenntnisse

Eine geballte Ladung an Wissen und Ideen: Die zweite Netzwerktagung lockte rund 150 Vertreterinnen und Vertreter von Caring Communities ins Migros-Hochhaus in Zürich.

Die zweite Tagung des Netzwerks Caring Communities Schweiz in Zürich. Bild: Anna-Tina Eberhard/zvg

Sie alle kamen mit einem gemeinsamen Anliegen: Caring Communities sollen sich in der Schweiz als neue Kraft im Schweizer Versorgungssystem etablieren. Denn sorgende Gemeinschaften schliessen Lücken und vernetzen Menschen, die einander im Alltag Sorge tragen.

Das Programm an der zweiten Tagung des Netzwerks Caring Communities Schweiz im Migros-Hochhaus in Zürich war dicht: Nach Robert Sempachs Begrüssung zeigten Sonya Kuchen von Pro Senectute und Antonia Jann von der Age-Stiftung eindrückliche Praxisbeispiele von Caring Communities im In- und Ausland: von der Siedlungs- und Wohnassistenz in der Gemeinde Horgen bis zur Alters-Community Ashby Village in Berkeley CA.

Die geballte Ladung an Wissen und Ideen der Teilnehmenden machte sich auch in den Workshops bemerkbar: Die angeregten Diskussionen in den 12 Workshops brachten neue Erkenntnisse für die weitere Arbeit hervor und boten einen Nährboden für neue Kontakte. Die Careum Stiftung ist Mitinitiatorin und Mitträgerin des Netzwerks Caring Communities Schweiz.

*Autorin: Anina Torrado (Migros-Genossenschafts-Bund)

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Präsentationen, Resultate und Impressionen von der Caring Communities Tagung