CEO verlässt Careum

Geschäftsleiter Michael Gysi verlässt Careum im Mai 2020, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Er wird neuer Leiter des Amtes für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern.

Der CEO von Careum, Prof. Dr. Michael Gysi, hat sich entschieden, wieder in sein angestammtes Fachgebiet Naturschutz und Landwirtschaft zurückzukehren. Er wird die Leitung des Amtes für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern (LANAT) übernehmen. Er wird dieses Amt am 1. Juni 2020 antreten und bis dann die Geschäftsführung von Careum weiterhin wahrnehmen. Careum wird die Suche nach einem geeigneten Nachfolger oder einer geeigneten Nachfolgerin sofort in die Wege leiten.

Unter den gegebenen Umständen wird Hans Gut, Präsident des Stiftungsrates, Careum bis auf Weiteres in beratender Funktion zur Verfügung stehen. Sobald das Präsidium der Careum Stiftung neu besetzt ist, wird die neue Führungsperson sofort in den CEO-Suchprozess eingebunden. Die Suche ist soweit fortgeschritten, dass die Wahl eines neuen Präsidenten oder einer neuen Präsidentin der Careum Stiftung voraussichtlich im Frühjahr 2020 erfolgen kann.


Wie Organisationen Gesundheitskompetenz fördern

Die Allianz Gesundheitskompetenz lud zu einem Austausch in Bern. Vorgestellt wurde unter anderem auch ein konkretes Projekt aus dem Programm «Gesundheitskompetenz Zürich».

Gastreferentin Prof. Diane Levin-Zamir am Symposium der Allianz Gesundheitskompetenz in Bern. Bild: Careum

Die Frage «Wie Organisationen Gesundheitskompetenz fördern können» stand im Mittelpunkt des Symposiums der Allianz Gesundheitskompetenz vom 12. Dezember 2019 in Bern. Den Auftakt machte Prof. Diane Levin-Zamir aus Israel. Sie zeigte in ihrem Referat auf, welche Bedeutung Organisationen im Gesundheitssystem bei der Stärkung von Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung zukommt. Mit Beispielen aus Israel verdeutlichte sie, wie Fachpersonen die Menschen im Umgang mit Gesundheitsinformationen unterstützen können. Betont hat Prof. Diane Levin-Zamir dabei vor allem die Rolle von Gesundheitskompetenz im Kontext sozialer Ungleichheit.

Projekt aus dem Programm «Gesundheitskompetenz Zürich» vorgestellt

Ein konkretes Praxisprojekt, das die Gesundheitskompetenz in Organisationen in Zürich fokussiert, stellte Dr. Katrin Gehring von der Gesundheitsidrektion des Kantons Zürich vor. Das Projekt «Selbstcheck gesundheitskompetente Organisationen» wird von der Careum Stiftung und der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich gemeinsam mit den Praxispartnern mediX Zürich und Spitex Limmat Zürich durchgeführt. Es zielt darauf ab, ein Instrument für die Selbstbeurteilung der organisationalen Gesundheitskompetenz für Arztpraxen und Spitex-Organisationen zu entwickeln. Daraus sollen Organisationen Handlungsbedarf ableiten und Massnahmen zur Stärkung ihrer Gesundheitskompetenz planen.

Gesundheitskompetent ist, wer im Alltag Entscheidungen treffen kann, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Dass auch grundlegende Fähigkeiten wie Lesen und Schreiben für Gesundheitskompetenz von zentraler Bedeutung sind und die Verwendung leicht verständlicher Sprache eine Herausforderung ist, strich Brigitte Aschwanden in ihrem Vortrag heraus. Gefolgt von einem Einblick in die Kampagne «3 Fragen für meine Gesundheit» von Birgit Metzler aus Wien. Den Abschluss bildete eine Diskussionsrunde unter dem Titel «Speak with the experts – was ich schon immer fragen wollte». Hier beantworteten Experten und Expertinnen wie Prof. Diane Levin-Zamir, Dr. Dominique Vogt (Leiterin des Bereich Gesundheitskompetenz bei Careum) oder Dr. Jörg Haslbeck von der Krebsliga Schweiz alle Fragen rund um das Thema Gesundheitskompetenz.

Allianz Gesundheitskompetenz als Vernetzungsplattform

Die Allianz Gesundheitskompetenz vernetzt als Plattform Akteure aus Wissenschaft, Gesundheitswesen, Bildung, Politik, Wirtschaft und Medien zur Förderung der Gesundheitskompetenz in der Schweiz. Sie setzt gesellschaftspolitische Impulse, entwickelt strategische Konzepte zur Förderung der Gesundheitskompetenz und unterstützt die Umsetzung konkreter Projekte mit Partnern inner- und ausserhalb der Allianz.

Mitgliedorganisationen sind: Careum Stiftung, Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH, Gesundheitsförderung Schweiz, Merck Sharp & Dohme (MSD), Gesundheitsdirektion Kanton Zürich, Helsana, Krebsliga und Schweizerisches Rotes Kreuz.


Bühne frei für digitale Vorzeigeprojekte

Sie haben gute Beispiele dafür, wie digitales Lernen und Zusammenarbeiten im Alltag in der Gesundheitswelt funktioniert? Dann nutzen Sie die Bühne am Careum Forum 2020 und bewerben Sie sich für die Mitmachveranstaltung.

Das Careum Forum erfindet sich 2020 als Mitmachevent neu. Gesucht sind gute Beispiele dafür, wie digitales Lernen und Zusammenarbeiten im Praxisalltag in der Gesundheitswelt funktioniert. Ab sofort können digitale Vorzeigeprojekte für Lernende, Studierende, Health Professionals, Patientinnen und Patienten, Betroffene oder Angehörige eingereicht werden. Wir stellen dafür am Careum Forum vom 27. August 2020 im Careum Auditorium in Zürich die Bühne und das Mikrofon zur Verfügung. Unter dem Titel «Gemeinsam digital lernen und arbeiten – Beispiele guter Praxis aus der Gesundheitswelt» haben Bewerberinnen und Bewerber die einmalige Chance, ihr Projekt vorzustellen und sich mit einem Fachpublikum auszutauschen.

Plattform für innovative Ideen

Die Idee dahinter ist, dass Lehrpersonen, Lernende, Studierende, Fachpersonen aus Spitex und Spital, Patientinnen und Patienten, Betroffene sowie Angehörige eine Plattform für die Präsentation von innovativen Ideen erhalten und sich von guten Beispielen aus der Praxis inspirieren lassen können. Die Mitmachveranstaltung will den Know-how-Transfer zwischen Betroffenen und Health Professionals im Umgang mit Gesundheitsdaten und Bildungsprozessen sicherstellen.

Projekteingabe bis Ende Januar 2020

Die digitalen Vorzeigeprojekte für das Careum Forum 2020 können ganz einfach via Webformular bis am Freitag, 31. Januar 2020, eingereicht werden. Aus den Vorschlägen werden vier Projekte für das Forum 2020 ausgewählt. Weitere Beiträge werden in einem E-Book allen Beteiligten und Interessierten zur Verfügung gestellt.

Der direkte Weg auf die Bühne am Careum Forum 2020: www.careum.ch/forum20-bewerbung


Mit CareNet+ Komplexfälle besser managen

Die Alterung der Gesellschaft, immer mehr und lang andauernde chronische Erkrankungen sowie häufigere Multimorbidität fordern das System der Altenhilfe in der Schweiz massiv heraus: Gerade unter den Älteren gibt es vermehrt Menschen in besonders komplexen Bedarfslagen.

Themenbild: Pexel/Matthias Zomer

Kommt zu einer oder mehreren chronischen Krankheiten ein weiteres kritisches Lebensereignis oder eine Akuterkrankung hinzu, bestehen zudem Mobilitätseinschränkungen, und fehlt ausgerechnet diesen Menschen vor Ort ein tragfähiges soziales Netz – dann sprechen wir von besonders komplexen Lebens- und Gesundheitssituationen. Dann vermischt sich das Medizinisch-Pflegerische zunehmend mit dem Sozialen und es werden oft verschiedene Leistungen aus den so unterschiedlich organisierten Bereichen Medizin, Pflege und Soziales nötig. Die Leistungserbringer sind aber oft nicht gut aufeinander abgestimmt, einzelne Leistungen werden isoliert erbracht, vielerorts herrscht ein «Gärtlidenken». Die Hilfeprozesse sind nicht optimal, die Betroffenen oft überfordert, und die Versorgung zuhause gerät vorschnell an ihre Grenzen.

Das Innovationsprojekt CareNet+

Hier setzt das integrierte Altersversorgungsnetzwerk CareNet+ an: ein zweijähriges Modellprojekt im Bezirk Affoltern am Albis – getragen von der Pro Senectute Kanton Zürich. Zielgruppe sind Menschen über 50 in hochkomplexen Versorgungs- und Betreuungssituationen. CareNet+ knüpft am bestehenden Versorgungssystem an und zielt auf eine besonders intensiv koordinierte fallbezogene Zusammenarbeit unter den bestehenden Leistungserbringern. Durch die ergänzenden Koordinationsleistungen sollen die gemeinsam mit allen Beteiligten getroffenen Massnahmen bestmöglich aufeinander abgestimmt – und damit der Einsatz der personellen und finanziellen Mittel optimiert – werden. Das Koordinationszentrum für Gesundheit und Soziales versteht sich als unabhängige und neutrale Stelle, die keine eigenen Interessen vertritt.

Die Evaluation

In der Evaluation werden Ergebnis- und Wirkungsaspekte der Pilot-Fälle analysiert – Infras und das Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit arbeiten hier zusammen. Sie werten insbesondere qualitative Interviews mit den verschiedenen involvierten Akteuren aus und analysieren die bisherigen CareNet+-Fälle mit Dokumentenanalysen, prozessgenerierten Falldaten, Fokusgruppengesprächen sowie Interviews mit Fachpersonen und Betroffenen. Es interessieren nicht zuletzt auch die Wirkungen auf gesundheitsökonomischer Ebene: lässt sich die Hilfe damit auch unter finanziellen Gesichtspunkten verbessern, ermöglicht eine so koordinierte ambulante Versorgung dann einen längeren Verbleib zu Hause?

Das Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit bringt eine gezielte Expertise im Themenfeld Angehörigenforschung, Koordination, Case Management und integrierte Versorgungsprozesse am «Gesundheitsstandort Privathaushalt» ein. Ziel dieses Evaluationsteils ist es, die Perspektive der Pflegebedürftigen bzw. deren Angehöriger mit ins Zentrum zu stellen. Dazu werden diese mittels leitfadengestützten Fragebögen zu mehreren Zeitpunkten befragt. Über den gesamten Pilotverlauf hinweg sollen mindestens 50 Fälle bearbeitet werden.

Die Evaluation soll insbesondere klären, ob das Projekt nicht nur in einen Regelbetrieb im Knonaueramt überführt, sondern auch auf weitere Regionen ausgeweitet werden soll.

Erste Ergebnisse

  • Ein wichtiges Kennzeichen des Projekts ist, dass viele wichtige Akteure der Altersarbeit aktiv ins Pilotprojekt eingebunden werden konnten. Gemeinsam eine ganze Reihe nicht gerade einfacher Probleme gelöst zu haben und weiter zu lösen – diese partizipative Einbindung scheint ein wichtiger Erfolgsfaktor für das Gelingen des Projekts.
  • Es ist gar nicht einfach, die Betroffenen Älteren und ihre Angehörigen für eine Zusammenarbeit zu gewinnen. Unter anderem können sie sich nur schwer vorstellen, was der konkrete Nutzen von CareNet+ für sie sein soll. Fachlich gesehener Bedarf und hohe individuelle Belastung erzeugt hier deshalb nicht einfach Nachfrage.
  • Und auch beim nächsten Schritt – wenn Personen bereit sind, in das Koordinationsmodell einzusteigen – sind noch bessere Lösungen gefragt: die Abklärung potenzieller Klientinnen und Klienten macht bisher zu viel Aufwand.
  • Ein wichtiges Instrument von CareNet+ sind die Fallkonferenzen. Sie sind zeitintensiv, aber offenbar wirksam für eine integrierte Fallführung. Als sehr bedeutsam erwies sich, dass neben den Patientinnen und Patienten – teilweise den Angehörigen – und den beteiligten Leistungserbringern auch die beteiligten Krankenversicherer mit am Tisch sitzen.
  • Die Seite der Zufriedenheit: Klientinnen und Klienten berichten, dass es zu einer subjektiv empfundenen Entlastung komme. Sowohl sie als auch die Akteure beurteilen die sehr umfassende Fallabwicklung insgesamt als sehr positiv.
  • Die objektivierenden Befunde etwa zur Lebensqualität sind ebenso positiv wie diejenigen zur erhöhten und angemesseneren Versorgungsqualität. Die Fallkonferenzen spielen hier eine wesentliche Rolle.
  • Schliesslich weist die Zwischenbilanz auch auf das vorhandene Potenzial zur Dämpfung des Kostenwachstums hin. Auch wenn es noch etwas zu früh für eine abschliessende Beurteilung ist, dürften durch CareNet+ aus Sicht der Evaluatorinnen und Evaluatoren mittel- bis längerfristig Kosten eingespart werden. Weil Notfallsituationen und Spitaleinweisungen vermieden und Heimeintritte verzögert werden können. Und weil vieles auf effizientere Versorgungsprozesse hinweist.

Die Zwischenbilanz zeigt: Es ist gar kein triviales Projekt. Aber im Kontext der integrierten und koordinierten Versorgung komplexer Lebens- und Gesundheitssituationen Älterer am «Gesundheitsstandort Privathaushalt» ist es eben auch eines der ambitioniertesten Schweizer Projekte derzeit. So kann es gar nicht anders sein, als dass noch Entwicklungsarbeit und Optimierungen möglich und nötig sind. Aber mindestens ebenso klar ist: CareNet+ scheint ein besonders innovatives und geeignetes Konzept mit Blick auf die zukünftigen Herausforderungen zu sein.

 

Weiterführende Informationen

 


Von Dirigenten und Orchestern

Das Zusammenspiel macht die Musik: Das gilt auch für die häusliche Betreuung. Wie orchestrieren Gemeinden und Regionen harmonierende Unterstützungssysteme? Die Careum Hochschule Gesundheit (Bereich Forschung) recherchierte im Auftrag der Age-Stiftung im Vorfeld einer erneuten Ausschreibung des Socius-Programms. Der Hintergrundbericht «Damit Zuhause-Älterwerden gelingt – die Gemeinde oder Region als Dirigentin des Unterstützungsorchesters?» ist neu auch online verfügbar.

Ein abgestimmtes Zusammenspiel für eine gute Unterstützung. Bild: Pixabay/yunje5054

2014 lancierte die Age-Stiftung das Programm «Socius – wenn Älterwerden Hilfe braucht». Damals wurden für das Programm «Socius 1» zehn Akteure in Schweizer Gemeinden oder Regionen gesucht, die den Aufbau und Betrieb von bedürfnisorientierten Unterstützungssystemen für ältere Menschen organisieren wollten.

Im Fokus des Programms «Socius» steht die Lebensphase, wenn das Älterwerden schwierig wird. Wenn ältere Menschen trotz zunehmendem Unterstützungsbedarf zu Hause leben wollen oder müssen. Darauf sind weder unsere Sozialversicherungen noch unsere Strukturen optimal ausgerichtet. Es braucht deshalb neue Wege der Zusammenarbeit von verschiedenen Akteuren und niederschwellige Angebote. Es ist notwendig, dass verschiedene Leistungsanbieter (professionelle und nichtprofessionelle) koordiniert zusammenarbeiten. Und es braucht entsprechende Strukturen und Haltungen, um dies nachhaltig zu ermöglichen.

Einträchtiges Zusammenspiel erzeugt Harmonie

Die Age-Stiftung schreibt nun das Programm «Socius» erneut aus («Socius 2.0», Laufzeit 2019 – 2023). Es richtet sich an Gemeinden und Regionen – denn diese sind in der finanziellen Verantwortung und steuern und koordinieren massgeblich die bedürfnisorientierten Unterstützungssysteme. Oder bildlich gesprochen: Sie stehen am Dirigentenpult. Mit der zweiten Auflage des Programms möchte die Age Stiftung sie dabei unterstützen, ihre Rolle wahrzunehmen und Erfahrungen zu sammeln, mit welchen Instrumenten ein vielfältiges, fein abgestimmtes Orchester zusammengestellt werden kann. Damit die Unterstützung gelingt – oder nochmals mit der Musikmetapher: Damit Wohlklang und harmonierendes Zusammenspiel entsteht!

Recherchebericht erschienen

Ziel des Hintergrundbericht vom Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit «Damit Zuhause-Älterwerden gelingt – die Gemeinde oder Region als Dirigentin des Unterstützungsorchesters?» war es, das Programm «Socius 2.0» im aktuellen Umfeld zu verorten:

  • In welchen anderen Diskursen wird ebenfalls auf den kommunalen oder regionalen Zusammenklang Wert gelegt?
  • Was wird aktuell auf dem politischen Parkett angestossen, welche Vorstösse sind hängig und welche Politikerinnen und Politiker beschäftigen sich aktiv mit der Thematik?
  • Welche Synergien lassen mit Aktivitäten anderer Organisationen nutzen?
  • Was ist der State of the Art in der wissenschaftlichen Diskussion der jüngeren Zeit dazu?

Der Forschungsbereich der Careum Hochschule Gesundheit arbeitet seit Jahren intensiv zur Angehörigenforschung sowie zu Fragen des Einsatzes verschiedenster Kategorien von «Nicht-Profis» im Sozial-, Gesundheits- und Pflegesektor. Von der Expertise zeugen die vielfältigen Forschungsprojekte und Veröffentlichungen, z. B. im Bereich «uberisierte» Pflege-Plattform, Zeitvorsorge, Altersversorgungsnetzwerke, Älter werden im Quartier, Caring Communities oder im Bereich Active & Assisted Living.

Mehr Informationen

  • Otto, U., Hegedüs, A., & Schürch, A. (2019): Damit Zuhause-Älterwerden gelingt – die Gemeinde oder Region als Dirigentin des Unterstützungsorchesters? Rechercheauftrag für Socius 2.0: Bericht an die Age-Stiftung. (Unter Mitarbeit von Johannes Heichel). Zürich: Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit. Link
  • Projektseite «Gemeinden als Dirigenten des lokalen Orchesters der Altershilfe»
  • Programm Socius, ein Programm der Age-Stiftung