Digitalisierung: Tipps für die Bildung

Careum Working Paper 8

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die praktische Aus- und Weiterbildung in den Gesundheitsberufen? Das Careum Working Paper 8 zeigt aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungswege auf.

 Umfrage zu gemeinschaftlichen Wohnformen startet

Umfrage zu gemeinschaftlichen Wohnformen startet

Im Rahmen des Projekts «gemeinschaftliche Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte» startet die Umfrage zu den Wohnprojekten im Kanton Zürich. Ziel des gemeinsamen Projektes vom Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit und vom ETH-Wohnforum  ist eine Bestandsaufnahme gemeinschaftlicher Wohnformen, die Menschen in der zweiten Lebenshälfte miteinbeziehen.

Pflegende Angehörige in «Gesundheit heute»

Die TV-Sendung «Gesundheit heute» thematisierte am 17. Januar pflegende Angehörige. Gast im Studio war unter anderem Prof. Dr. Iren Bischofberger, Programmleiterin «work & care» beim Forschungsinstitut der Careum Hochschule Gesundheit. Die Sendung stellte in einem Beitrag eine Angehörige vor, die sich um ihren pflegebedürftigen Mann kümmert. Diskutiert wurden auch konkrete Angebote für pflegende Angehörige.

 

Unterstützung von betreuenden und pflegenden Angehörigen

Gegen 70 Fachpersonen aus allen Praxisfeldern des Gesundheits- und Sozialwesens diskutierten am 15. Januar den Bericht des Bundesrates «Unterstützung von betreuenden und pflegenden Angehörigen». Die Referentinnen waren sich einig, dass der Bericht einen wichtigen Anfang darstellt, sich mit der Bedeutung der pflegenden Angehörigen zu befassen.
 Gemeinschaftliche Wohnformen als Versuchslabor für gesellschaftliche Fragen

Gemeinschaftliche Wohnformen als Versuchslabor für gesellschaftliche Fragen

Im Feiertagsprogramm strahlte SRF4News eine Reportage zum kollektiven Wohnen aus. Prof. Dr. Ulrich Otto, Forschungsleiter an der Careum Hochschule Gesundheit, erläuterte die Gründe für den Wunsch nach gemeinschaftlichen Wohnformen. Sie seien gesellschaftspolitisch als Versuche bedeutend, um Antworten auf Fragen wie Wohnen im Alter und Flächenverbrauch zu finden, sagte er.

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